Autor:innen

Das Team stellt sich vor

Hier finden Sie eine Übersicht über die Autor:innen des Buches. Ein Klick auf die Bilder bringt sie weiter zu den Detailansichten.

Isabel Steinhardt

Universität Paderborn

Michael Eichhorn

Goethe-Univeristät Frankfurt

David Lohner

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Ronny Röwert

TU Hamburg (TUHH)

Angelika Thielsch

Georg-August-Universität Göttingen

Jan Vanvinkenroye

Universität Stuttgart

Foto: Eike Lindh

Aline Bergert

TU Dresden

Nadine Bernhard

Humboldt Universität zu Berlin

Irina Gewinner

Leibniz Universität Hannover

Antje Goller

TU Dresden,
Universität Leipzig

Karsten König

IU Internationale Hochschule

Maria Kondratjuk

TU Dresden

Maria Noftz

Universität zu Lübeck

Christian Schmid

Universität Kassel

Anita Sekyra

Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen

Doris Ternes

Duale Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn


Isabel Steinhardt Projektleitung

Universität Paderborn

In AEDiL haben wir uns eine Community of Practice geschaffen, in der wir frei von disziplinären und hierarchischen Grenzen (digitale) Lehre und Forschung reflektieren können. 

Isabel Steinhardt über AEDiL

Prof. Dr. Isabel Steinhardt hat eine Professur für Bildungssoziologie an der Universität Paderborn inne. Zudem ist sie assoziiertes Mitglied des International Centre of Higher Education Research (INCHER-Kassel) und assoziiertes Mitglied des Weizenbaum-Instituts Berlin.

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Michael Eichhorn

Goethe-Universität Frankfurt

Am AEDiL-Projekt schätze ich vor allem die Möglichkeit, mit einer engagierten Community of Practice die Erfahrungen des „Corona-Semesters“ zu reflektieren und dabei durch die Autoethnographie auch forschungsmethodisch (für mich) neue Wege beschreiten zu können. 

Michael Eichhorn über AEDiL

Michael Eichhorn ist Erziehungswissenschaftler und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Mediendidaktik bei studiumdigitale, der zentralen eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt. Er berät Lehrende an Hochschulen, Schulen und Bildungseinrichtungen zum Einsatz digitaler Medien in Lehre und Unterricht und leitet dazu verschiedene Fortbildungen und Seminare.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die digitalen Kompetenzen (digital literacies) sowie digitale Handlungspraktiken von (Hochschul-)Lehrenden, formale und non-formale Bildungsprozesse sowie die Umsetzung Digitaler Barrierefreiheit.

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David Lohner

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das AEDiL-Projekt ist für mich ein Musterbeispiel für das, was motivierte, engagierte und kompetente Kolleg:innen gemeinsam erreichen können – es bringt uns alle inhaltlich und methodisch voran und macht dabei auch noch Spaß!

David Lohner über AEDiL

David Lohner forscht und lehrt am Institut Schulpädagogik und Didaktik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und war zuvor am dortigen Zentrum für Mediales Lernen in der Beratung und in der Produktion medialer Bildungsangebote tätig.

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Ronny Röwert

TU Hamburg (TUHH)

An diesem gemeinsamen Vorhaben reizten mich vor allem die Aspekte, dass es bottom-up und methodisch neuartig ist. Bottom-up, da es über soziale Netzwerke und vorgegebenen Projektrahmen startete. Methodisch neuartig, da es bisher kaum Formen der kollektiven Autoethnographie im Bereich der Hochschul- bzw. Bildungsforschung gibt und ich den Gedanken spannend fand, dass Forschungszugänge auf das Thema Lehre in besonderen Zeiten wie der Pandemie am besten bei uns selbst, jedoch im Rahmen einer kollegialen Community of Practice gelegt werden können.

Ronny Röwert über AEDiL

Ich forsche und lehre zu Digital- und Offenheitspraktiken in Bildungs- und Wissenschaftskontexten am Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der TU Hamburg (TUHH). Nach Stationen bei CHE Consult, Kiron Open Higher Education und dem Stifterverband koordiniere ich aktuell als Wissenschaftlicher Mitarbeiter das digital.learning.lab als Online-Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten an der TUHH.

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Angelika Thielsch

Georg-August-Universität Göttingen

AEDiL ist für mich ein (nahezu) einzigartiges Beispiel dafür, was ein Gemeinschaftsgefühl im professionellen Kontext ausmachen kann.

Angelika Thielsch über AEDiL

Seit 2011 arbeite ich im Team der Hochschuldidaktik an der Georg-August-Universität Göttingen. Inhaltlich liegt hier mein Fokus auf Themen des Lehreinstiegs, der Arbeit mit Bildungstechnologien und dem Lehren in internationalen Kontexten sowie in Team Teaching-Konstellationen. Als Bildungswissenschaftlerin interessiere ich mich insb. für die Verbindung von Lernen und Identität.

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Jan Vanvinkenroye, technische Administration

Universtität Stuttgart

AEDiL ist für mich…

eine Möglichkeit in einem großartigem Team gemeinsam über Theorie und Praxis der (digitalisierten?) Hochschullehre nachdenken.

Jan Vanvinkenroye über AEDiL

Nach dem Studium der Sozialen Arbeit und Erziehungswissenschaften landete ich mit einem kleinen Umweg über den Schuldienst an der Universität Stuttgart. Dort arbeite ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich E-Learning und arbeite in Lehr-, Forschungs- und Praxisprojekten an den Themen „digitalisierungsbezogene Kompetenzen, Making in der Lehre und Wissensmanagement“

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Foto: Eike Lindh

Aline Bergert

TU Dresden

AEDiL ist für mich eine gute Gemeinschaft, ungeahnte Möglichkeiten der (Selbst-)Reflexion und egalitäre Forschungspraxis.

Aline Bergert über AEDiL

Aline Bergert arbeitet am Institut für Baukonstruktion als Koordinatorin für Open Educational Resources. Wenn sie nicht ädiliert, arbeitet sie an Ihrer Dissertation zum Thema „Digitalisierung im Lehralltag an Hochschulen“. Sie ist Promotionsstipendiatin des Evangelischen Studienwerks Villigst sowie assoziiertes Mitglied im Promotionskolleg, Vermittlung und Übersetzung im Wandel.
Relationale Praktiken der Differenzbearbeitung angesichts neuer Grenzen der Teilhabe an Wissen und Arbeit‘ der Hans-Böckler-Stiftung am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung (ZSB) der MLU Halle-Wittenberg.

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Nadine Bernhard

Humboldt-Universtität zu Berlin

AEDiL hat mir die Möglichkeit gegeben in einer großartigen inspirierenden interdisziplinären community of practiceerstens meine eigene Lehrpraxis in den digitalen Semestern zu reflektieren, anhand meiner und der Erfahrungen der anderen zu lernen und weiterzuentwickeln. Durch die Vielzahl der Perspektiven der Beteiligten bietet AEDiL zweitens eine großartige Möglichkeit, die digitalen  Lehrpraktiken während der Pandemie sowie die organisationalen und institutionellen Strukturen zu beforschen. 

Nadine Bernhard über AEDiL

Dr. Nadine Bernhard forscht und lehrt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich der Vergleichenden und Internationalen Erziehungswissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Analyse des Wandels von institutionellen und organisationalen Strukturen, von Diskursen und Praktiken in Bildungssystemen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungsprozesses wie Internationalisierung und Digitalisierung. Ein Schwerpunkt liegt in der Hochschulforschung, insbesondere zu Fragen von Differenz/Diversity, Lebenslanges Lernen und Durchlässigkeit.


Irina Gewinner

Leibniz Universtität Hannover

Durch AEDiL fand ich gleichgesinnte Kolleginnen und Kollegen, mit welchen ich meine Sorgen teilen konnte. AEDiL hat meinen Horizont erweitert und Selbstreflexion angeregt.

Irina Gewinner über AEDiL

Dr. Irina Gewinner ist Postdoktorandin an der Universität Luxemburg und assoziierte Wissenschaftlerin am Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover. Sie studierte Soziologie an den Universitäten von St. Petersburg und Hamburg und promovierte an der Leibniz Universität Hannover. Ihre Forschungsschwerpunkte sind soziale Ungleichheiten in Bildung und Arbeitsmarkt, qualifizierte Migration, Mobilität und Tourismus sowie Kultur- und Geschlechterforschung. Sie publiziert ihre Forschung in internationalen Fachzeitschriften. Ihre jüngsten Publikationen sind „Understanding Patterns of Economic Insecurity for Post-Soviet Migrant Women in Europe“ (Frontiers in Sociology); „Geschlechtsspezifische Studienfachwahl und kulturell bedingte (geschlechts)stereotypische Einstellungen“ (Career Service Papers) sowie „Still a superwoman? How female academics from the former Soviet Union negotiate work-life balance abroad“ (Monitoring of Public opinion).

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Antje Goller

TU Dresden, Universität Leipzig

Was AEDiL für mich ausmacht ist eine intensive Beschäftigung mit der eigenen Lehre. Die Vielfalt der Gruppe bietet dafür eine hervorragende und immer wieder inspirierende Unterstützungsstruktur.

Antje Goller über AEDiL

Antje Goller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden, Juniorprofessur für Ernährungs- und Haushaltswissenschaft sowie die Didaktik des Berufsfeldes und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig, Juniorprofessur für Wirtschaft Technik-Haushalt/Soziales unter besonderer Berücksichtigung von beruflicher Teilhabe.

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Karsten König

IU Internationale Hochschule Dresden

AEDiL ist für mich ist der wundervolle Austausch mit engagierten Kolleginnen und Kollegen die in ganz unterschiedlichen Kontexten aus einer verstaubten digitalen Dateiablage einen prickelnden virtuellen Lernraum entstehen lassen.

Karsten König über AEDiL

Dr. Karsten König lehrt an der Fachhochschule Dresden Prof. Dr. Karsten König lehrt an der IU Dresden Soziale Arbeit im dualen Studiengang. Er hat seine Promotion während des Lockdowns digital verteidigt und seinen Berufungsvortrag vor Bildschirm und Kamera gehalten. Ihn beeindrucken aber vor allem Studierende, die Ihre Praxiserfahrungen in der sozialen Arbeit so präsentieren, dass es im digitalen Seminarraum knistert und er wird den intensiven Austausch zu Qualitätsmanagement mit berufsbegleitenden Pflegestudierenden mitten im Lockdown nie vergessen: der virtuelle Raum kann Schutz und Sicherheit bieten und nicht nur eine Last sein.  


Maria Kondratjuk

TU Dresden

AEDiL macht für mich aus: Erkenntnisse aus einem kollaborativen Forschungszusammenhang zu einem wahnsinnig interessanten Forschungsgegenstand, der Lehre.

Maria Kondratjuk über AEDiL

Mich interessieren u.a.: Bedingungen und Kontexte lebenslangen Lernens in ihrer komplexen Bandbreite; Methoden und Methodologien qualitativer Forschung sowie deren Professionalisierung und Vermittlung; wissenschaftstheoretische Auseinandersetzungen mit erziehungswissenschaftlichen Konzepten (Erziehungswissenschaft als Disziplin, Bildung, Erwachsenenbildung, kritisches Denken, Transdisziplinarität usw.); professionelles Handeln und Professionalisierungsprozesse in pädagogischen Kontexten wie Erwachsenenbildung, Weiterbildung, Hochschulweiterbildung und Hochschulbildung

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Maria Noftz

Universtität zu Lübeck

Die Mitarbeit am AEDIL-Projekt hat mir die einmalige Möglichkeit gegeben, diese besondere Erfahrung mit der ad-hoc Umstellung auf die online Lehre persönlich und professionell intensiv zu reflektieren, insbesondere durch den Austausch mit allen Projektbeteiligten. Ohne meine Teilnahme hätte ich nicht so viel über mich selbst in meiner Rolle als Dozentin lernen und mitnehmen können.

Maria Nofz über AEDiL

Ich arbeite am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität zu Lübeck als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leitung der Lehrkoordination mit den Schwerpunkten evidenzbasierte Medizin und Epidemiologie. Mein beruflicher Hintergrund ist Fachärztin für Innere Medizin mit M.Sc. Public Health.


Christian Schmid

Universität Kassel

Nicht nur in Corona-Krisenzeiten brauchen die Lehre bzw. die Lehrenden an deutschen Hochschulen dringend mehr öffentlichen Austausch, Sichbarkeit, Aufmerksamkeit, Unterstützung und Anerkennung!

Christian Schmid über AEDiL

Dr. Christian Johann Schmid ist seit April 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Koordinator des Arbeitsbereiches „Wissenschaftlicher Wandel“ am INCHER-Kassel. Er lehrt im Fach Soziologie an der Universität Kassel.

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Anita Sekyra

Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen

AEDiL ist für mich ein Ort, der Forschung, Kollegialität und Leidenschaft für Lehre auf einmalige Weise vereint.

Anita Sekyra über AEDiL

Als Hochschuldidaktikerin am Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) begleite und berate ich Lehrende bei der Weiterentwicklung ihrer Lehre. Hochschuldidaktische Grundlagen, Partizipation und die Aus- und Weiterbildung von Hochschuldidaktiker:innen sind Themen, dich mich im Kontext Hochschulehre und Hochschuldidaktik besonders bewegen.

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Doris Ternes

Duale Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn

AEDiL ist für mich ein agiles Netzwerk motivierter und engagierter Kolleg:innen. Es bietet zahlreiche Perspektiven und vielfältige Ansätze über die Lehre zu reflektieren und sich der eigenen (digitalen) Lehrhandlung forschend anzunähern. 

Doris Ternes über AEDiL

Prof. Dr. Doris Ternes leitet das Zentrums für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) am DHBW Center for Advanced Studies. Sie lehrt in der Betriebswirtschaft insbesondere die Unternehmensorganisation und beschäftigt sich in ihren Arbeits- und Forschungsschwerpunkten mit den Themen Hochschuldidaktik für das duale Studium, Lehrendencoaching, Scholarship of Teaching and Learning sowie Studierfähigkeitstestungen. Als Lehrendencoach ist sie an unterschiedlichen Hochschulen tätig.